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17-19. Nov. 2021 | Besinnungstage für Unternehmer und Führungskräfte

stop-look-go

Innehalten, besinnen auf das was wirklich zählt und die geschenkten Gelegenheiten beim Schopf packen! 

Was wir für eine Grenze hielten, stellt sich als Horizont heraus. Und wie jeder Horizont weicht, er zurück, während wir uns ins volle Leben hineinbegeben! David Steindl-Rast

 

Was wäre, wenn sich die Grenzen des Machbaren, einfach verschieben ließen? Was würdest Du tun, wenn alles Vorstellbare möglich wäre?

So kann es doch nicht weitergehen!

Kennst Du wie ich Menschen, die meinen: „So kann es doch nicht weitergehen!“ Mir ist dieser Gedanke ein ständiger Begleiter. Verbunden damit nehme ich eine innere Spannung wahr, eine Spannung von Sinnhaftigkeit und Machbarkeit, von Verantwortung und Pflichten!

Ich glaube viele kennen das! Mein Leben, jedenfalls, bringt mich immer wieder an einen Punkt, wo ich genau weiß, so kann und will ich nicht weitermachen. Positives Denken und selbst die kraftvollste Vision einer besseren Zukunft haben mich nur dann weitergebracht, wenn ich sinnvolle Taten folgen ließ.

 

Das Gewissen irrt nie!

Jedoch umzusetzen was mir als wichtig, als sinnvoll erscheint und loszulassen was ich als sinnlos empfinde, fordert mich jeden Tag aufs Neue heraus. Manchmal laut, meistens leise, lässt mich mein Gewissen wissen, dass etwas nicht ganz in Ordnung ist und eine innere Spannung wird spürbar. Man spricht dann gerne von Gewissenskonflikten, wobei genauer betrachtet gibt es diese Gewissenkonflikte nicht. „Das Gewissen irrt nie!“, sagt Viktor Frankl. Und tatsächlich, die Erfahrung zeigt, mein einziger Konflikt besteht darin, ob ich meinem Gewissen folgen soll oder eben nicht?

„Tue zuerst das Notwendige, dann das Mögliche und plötzlich schaffst Du das Unmögliche!“

 

„Die Stimme des Gewissens verrät dir das Notwendige und die Stimme der Liebe das Mögliche“, führt Frankl in seinen Werken weiter aus. Kombiniert man seine Erkenntnis mit der Weisheit von Franz von Assisi, der da meint: „Tue zuerst das Notwendige, dann das Mögliche und plötzlich schaffst Du das Unmögliche!“, dann wird einem rasch das Potential klar was hier ungenutzt in uns liegt!

 

Und ich bin überzeugt, wir alle kennen die Augenblicke im Leben, in denen wir betrauern nicht auf unsere innere Stimme gehört zu haben! Und dennoch, immer wieder, handeln wir entgegen diesem, unserem Erfahrungswissen!

Warum? Im Alltag kann ich die innere Stimme oft nicht hören. Das Leben und die Umstände sind einfach zu laut.

 

Genau hier kommt „stop-look-go“ ins Spiel! Ich lade Dich ein, Dir die Zeit zu nehmen, um Dich auf das zu besinnen was wirklich zählt?

Das Geheimrezept lautet: stop-look-go!

stop – innehalten und zur Ruhe kommen – sei wach und achtsam, damit du nicht an den Gelegenheiten des Lebens vorbeiläufst!

look – das Leben schenkt Dir jeden Augenblick eine neue Gelegenheit und fragt Dich: Welchen Sinn willst Du mir geben? Kannst Du es hören, kannst Du es sehen? Welche Gelegenheit ist Dir geschenkt?

go – Mensch sein, verantwortlich sein, bedeutet dem Leben durch Taten, im Hier und Jetzt, Antwort zu geben – packe die Dir geschenkten Gelegenheiten beim Schopf!

„stop-look-go“ ist mir zum täglichen Ritual geworden! Es hilft mir, mich vertrauensvoll und mutig dem Leben hinzugeben. So habe ich gelernt, die Grenzen des Möglichen weiter und weiter, bis in den Bereich des scheinbar Unmöglichen hinauszuschieben. Ich habe erkannt, dass das Mögliche keine festen Grenzen kennt. Zur Erinnerung:

Was wir für eine Grenze hielten, stellt sich als Horizont heraus. Und wie jeder Horizont weicht, er zurück, während wir uns ins volle Leben hineinbegeben! 

Ort: Revita Hotel Kocher www.kocher.at

Beginn: Mittwoch 17.11.2021  17:00 Uhr

Ende: Freitag 19.11.2021 13:00 Uhr

Kosten: Vereinsmitglieder 440,00 Euro | Gäste 640,00 Euro + Nächtigung und Verpflegung